Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Umbau der Kaiser’s-Märkte schreitet voran

Nach harten Kämpfen mit Edeka um die Übernahme von Kaiser’s-Filialen ist noch lange nicht alle Arbeit getan.

Nach gut einem Jahr nachdem die Umflaggung der Läden erfolgte, sind rund die Hälfte der 60 Berliner Standorte umgebaut. Bis die restlichen folgen, wird es wohl noch eine Weile dauern. Das hat vor allem zweierlei Gründe: Zum einen sind die Standorte extrem heterogen. Es liegen Flächen zwischen 300 qm bis 2.000 qm vor, außerdem ist das Alter sehr unterschiedlich, so dass für jeden Standort eine individuelle Lösung erarbeitet werden muss. Zum anderen sind für viele Standorte die Verhandlungen um neue Mietverträge noch nicht abgeschlossen.

Einer der Umbaupunkte sind die Bedientheken aus den ehemaligen Kaiser’s-Märkten. Rewe hat diese in nur fünf Märkten erhalten, da sie wenig Umsatz, dafür umso mehr Verluste produzierten. In den umgebauten Märkten läuft das Geschäft jedoch wieder. Es wird von Umsatzsteigerungen von 15 bis 30 Prozent, teilweise gar um die 40 Prozent gesprochen. Einen wichtigen Grund stellen dafür die von Rewe durchgesetzten Preissenkungen dar.

Zu Beginn lief es noch recht ruppig. Die Umstellung war mit enormem Aufwand verbunden. Die Märkte hatten teilweise mit erheblichen Regallücken zu kämpfen, da bis zu 60 Prozent der Produkte ausgetauscht wurden. Dafür ist nun der Eigenmarkenanteil deutlich höher als er noch zu Kaiser’s Zeiten war.