Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Übernahme von Real-Standorten durch

01.04.2021 -Die Wettbewerbshüter aus Bonn zeigen sich mit ihrer Arbeit zufrieden.

So sollen gerade mittelständische LEH-Unternehmen bei der jüngsten Freigabe der Übernahme von Real-Standorten profitieren. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, verweist in diesem Zusammenhang gerade auf die neu dazugewonnenen Standorte für Globus, auf die Kaufland und Edeka hatten
zähneknirschend verzichten müssen. Wären diese Zugeständnisse nicht gemacht worden, wären die umfassenden Übernahmen wohl nicht erlaubt worden.


Globus konnte insgesamt die Anzahl an Standorten um 40 Prozent erhöhen. Weiter heißt es vom Präsidenten des Bundeskartellamts, dass ohne die behördliche Unterstützung weitestgehend alle Standorte bei den großen Markt-Akteuren gelandet wären, da es ansonsten zwecklos gewesen wäre, sich gegen deren finanzielle Feuerkraft zu behaupten.


Gleichwohl hagelt es Kritik von Seiten des Marktverbands, der die Fusions Freigabe unter umgekehrten Vorzeichen kritisiert: Viel zu viel zusätzlicher Einfluss sei den bisher schon einflussreichsten zugesprochen worden. Ein wenig äußern sich also beide Seiten, wie sie sich wahrscheinlich unabhängig des konkreten Ausgangs ohnehin äußern würden. Im vorliegenden Fall
ging es um die Freigabe einer möglichen Edeka-Übernahme von 72 Real-Standorten. Für 21 von diesen gab es keine Freigabe, sechs weitere waren mit Auflagen verbunden.