Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Kodi in Quartier-Lage

19.06.2021 - Ende Mai eröffnete der Nonfood-Discounter Kodi in bester Lage in der Sachsenhäuser Hedderichstraße.

In einem der beliebtesten Frankfurter Quartiere, kommt der neue Kodi auf gerade einmal 370 Quadratmeter, 30 Quadratmeter kleiner als der Durchschnitt. In unmittelbarer Nähe ist ein Rewe, eine Apotheke, der Biohändler Alnatura und ein Drogeriemarkt, die sich allesamt der fußläufig erreichbaren Nachbarschaft anbieten.

Bei Eröffnung begegneten viele potenzielle Kunden dem neu eröffneten Nonfood-Discounter mit Skepsis. Jedoch achtete man bei Kodi darauf, für das gegebene Umfeld ein passendes Image vorzubereiten. Dafür kam das neueste Kodi-Konzept zum Einsatz: Die Gänge sind hell und breit angelegt und die Ware ist ebenerdig gut erreichbar. Damit eignet sich der Markt genau so sehr für den Rollstuhlfahrer, wie für die Familie mit Kinderwagen.

Insgesamt werden rund 3.500 Artikel aus den Kategorien Haushalt, Reinigen, Schenken, Schreibwaren, Textil, Elektro und Multimedia angeboten. Anscheinend soll das Sortiment in Zukunft sukzessive erweitert werden. Auch das Thema Food soll wohl für den „Nonfood“-Discounter immer interessanter werden. Dabei werden vor allem Lebensmittel aus dem Bereich Trockensortiment für spezielle Ernährungsbedürfnisse angepeilt. So wie zum Beispiel der Bio-zertifizierte, glutenfreie und ohne Palmöl sowie fairtrade hergestellte Brotaufstrich der Marke La Vida, oder kalorienarme vegane Nudeln oder vegane Bio-Kräcker.

Trotz einer recht stillen Eröffnung herrschte bereits am ersten Tag ordentlicher Betrieb. Im 20- Minuten-Takt wurden neue potenzielle Kunden von der Tram angespült. Mit einer solchen Frequenz habe man bei Kodi nicht gerechnet. Der absolute Renner war weißes Porzellan, das schnell komplett vergriffen war. Auch wenn Kodi ein ähnliches Konzept wie viele Drogisten betreibt, waren sie mit vielen Schließungen während der Lockdowns betroffen. Während die Pandemie den Nonfood-Discounter zwar nicht in die Knie zwingen konnte, sitzt der Ärger über die nicht nachvollziehbaren Schließungen trotzdem tief in Oberhausen.

2020 konnte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 139,6 Mio. Euro erwirtschaften. Im Vorjahr waren es noch 140,8 Mio. Euro gewesen. Die nächsten Filialprojekte für das Rhein-Main-Gebiet und in Niedersachsen stehen bereits. Kodi setzt bei der Expansion insbesondere auf das Potential in Kleinstädten, Fachmarktzentren und Stadtteillagen. Die Oberhausener haben noch einiges vor sich und wollen möglichst bald alle Stadtteillagen in der Rhein-Main-Region und zusätzlich in allen deutschen Großstädten vertreten sein.