Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
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Großbaustelle bei der Schwarz-Gruppe

27.08.2021 - Am Flurstück Obere Fundel in Bad Friedrichshall gab Gerd Chrzanowski nach dem Abgang von Klaus Gehrig seinen ersten öffentlichen Auftritt.

Mit dem Auftritt möchte der neue Chef ein Zeichen setzen, denn der Bau, der hier entstehen soll, wird eine wichtige Rolle in den Zukunftsplänen der Schwarz- Gruppe spielen.

Bereits 2016 war Chrzanowski Chef der Schwarz Zentralen Dienste und damit für die IT zuständig. Bereits zu dieser Zeit entstanden die ersten Pläne für eine Ideenfabrik. Jetzt passend zum Antritt der neuen Aufgaben entsteht in Bad Friedrichshall eine Art Projekt-Campus, an dem eine Zusammenarbeit zwischen den stetig an Bedeutung gewinnenden IT- und Digitalbereichen fokussiert wird.

Das fertige Gebäude wird Platz für 5.000 Entwickler und Visionäre bieten, für die ein Raum zur Schaffung neuer Ideen und Geschäftsmodelle zur Verfügung gestellt wird. Jeder Aspekt der gesamten Wertschöpfungskette soll von dieser vielfältigen und offenen Umgebung profitieren können.

Die bisherige Geschichte des Projekt-Campus war durchwachsen. Im Weg standen fehlende Ökopunkte, Streuobstwiesen, Verkehr und sogar archäologische Funde. Der Blutdruck ist wahrscheinlich mehr als einmal dabei in die Höhe geschossen. Zusätzlich dazu gab es auch die üblichen internen Scharmützel über die konkrete Ausrichtung der digitalen Zukunft des Konzerns.

Ab 2026 wird das erste Gebäude wohl fertig gestellt sein. Es wird Platz für 3.500 Mitarbeiter bieten. Kosten wurden von der Schwarz Gruppe wie gewohnt bisher geheim gehalten. Geschätzt sollte die Endausbaustufe wohl aber im mittleren dreistelligen Millionenbereich liegen.