Namhafte Unternehmen wie Aldi Süd, Lidl, Kaufland, Penny, Netto, Edeka, Rewe, Rossmann und dm sind wieder mit von der Partie und wollen ihre Kompetenz in schwierigen Zeiten unter Beweis stellen. Die Messe dient dabei als Plattform, um Lösungen zu diskutieren und zu erarbeiten.
Besonders spannend ist in diesem Jahr das Rahmenprogramm der Expo Real, das erstmals eine Sonderschau namens "Expo Real Decarb - make the climate change work" präsentiert. Diese richtet sich an Startups, Scaleups und Unternehmen, die sich mit Themen wie "Immobilie als Ökosystem", "Dekarbonisierung des Immobilienbestands" und "klimaneutrale Quartiers- und Stadtentwicklung" beschäftigen.
Darüber hinaus stehen im Mittelpunkt des Expo Real-Forums weiterhin die beherrschenden Themen ESG, Digitalisierung, demografischer Wandel sowie Stadtentwicklung und die Transformation der Städte. Stefan Rummel, CEO der Messe München, betont die Bedeutung dieser Themen angesichts der aktuellen Unsicherheiten in der Wirtschaft und zeigt sich trotzdem optimistisch, dass sich aus diesen Herausforderungen auch Chancen ergeben können.
Die diesjährige Expo Real verzeichnet eine "sehr stabile" Zahl von 1850 Ausstellern, was die Bedeutung der Messe für die Branche in diesen herausfordernden Zeiten unterstreicht. Neben Diskussionen und Präsentationen bietet die Messe auch Gelegenheiten zum Networking und Informationsaustausch, unter anderem auf der Grand Plaza und im Real Estate Innovation Forum.
Ein Highlight ist die Gesprächsrunde mit Händlerinnen und Händlern am 5. Oktober, bei der gemeinsam die Zukunft der Lebensmittelanbieter diskutiert wird. Die Manager von Rewe, Kaufland, Rossmann und Woolworth werden dabei Einblicke in ihre Strategien geben und die Frage erörtern, wie sich der Handel künftig weiterentwickeln wird.
