Die Verhandlungen mit dem Konsortium der Firmen redos, ECE und Morgan Stanley real Estate gelten als beendet und stattdessen wird die Zusammenarbeit mit einem Bündnis aus x+bricks undThe SCP Group fortgesetzt.
Das Zünglein an der Waage war für Metro die Tatsache, dass x+bricks und SCP bereit waren, die komplette Warenhauskette auf einmal zu übernehmen. Dieser Sachverhalt ist für den Handelskonzern von äußerstem Interesse, da damitalle kartellrechtlichen Risiken, die mit dem Verkauf verbunden sein könnten, auf einen Schlag abgegeben werden. Den Verhandlungspartner für den real-Verkaufzu wechseln wurde laut Metro-Aufsichtsrat am 4. Dezember getroffen. Real erzielte für 2018/19 einen Umsatz von rund 6,9 Mrd. Euro, was 1,6 Prozent weniger als dem vorherigen Geschäftsjahr entspricht (2017/18 rund 7 Mrd.Euro). Das Vorsteuerergebnis sank im selben Zeitraum um 308 Mio. Euro auf ein Minus von 154 Mio. Euro.