Der Shop liegt in der Nähe des Central Parks in Manhatten. Kunden können über die Starbucks-App vorbestellen und direkt bezahlen. Alternativ kann am angeschlossenen Amazon Go kassenlos eingekauft werden. Zum Verweilen lädt eine Lounge ein, in der Kunden die gekauften Speisen und Getränke verzehren können.
Beide Unternehmen glauben an das Konzept. Eine weitere Filiale des Formats ist bereits für das kommende Jahr geplant. Die zweite Fläche soll ihr Zuhause im Times-Building, ebenfalls in New York, bekommen.
Langsam aber sicher breitet sich die Amazon Go-Technologie aus. Amazon betreibt selbst rund drei Dutzend Shops in den USA und Großbritannien, außerdem steht die Technologie auch zum Verkauf bereit. Der britische Supermarktbetreiber Sainsbury’s hat als erster Händler außerhalb der USA von dem Angebot gebrauch gemacht. Andere Händler wie Tesco, Rewe und Aldi setzen bisher bei ihren kassenlosen Konzepten auf Technologie des israelischen Dienstleisters Trigo oder den US-Abieter Aifi.
