Erst durch die Zusammenführung der Grundstücke wird die Neuentwicklung der prominenten Gewerbefläche im stark frequentierten Kreuzungsbereich zwischen Berliner Ring und Forchheimer Straße möglich. Im bestehenden Bebauungsplan sind Einzelhandelsflächen auch mit innenstadtrelevanten Sortimenten zugelassen. In der exponierten Lage ziehen Bayerns drittgrößte Multifunktionshalle, die Brose Arena, Kaufland, das Einrichtungshaus Philipp, eine McDonald's-Filiale sowie zahlreiche Arbeitgeber viele Kunden und Besucher an.
Die FIM Unternehmensgruppe will das 6.261,47 Quadratmeter große Bestandsgebäude revitalisieren. Dessen Mietfläche beträgt 4.660 Quadratmeter, wovon eine Fläche bereits an einen Spielhallenbetreiber vermietet ist. Mit ersten Mietinteressenten ist die FIM Unternehmensgruppe im Gespräch. In enger Abstimmung mit der Stadt Bamberg soll die Entwicklung der Brachflächen erfolgen.
"Das Ring-Center mit den angrenzenden Entwicklungsflächen bietet uns zahlreiche Möglichkeiten, ein entsprechendes Nutzungskonzept zu entwickeln", sagt Jan Lerke, der für das Immobiliengeschäft zuständige Prokurist der FIM Unternehmensgruppe. "Die Flächen lassen sich flexibel anpassen, auch im Hinblick auf eine etwaige Streckenänderung der Bahntrasse in unmittelbarer Nähe."
