Bereits heute verfügt Aldi Süd über ein breit angelegtes Ladenetz: An 680 Filialen betreibt das Unternehmen mehr als 700 Stationen mit insgesamt rund 1.600 Ladepunkten, die jeweils mindestens zwei parallel ladende Fahrzeuge ermöglichen. Etwa die Hälfte dieser bestehenden Anlagen ist für das Schnellladen mit Leistungen von bis zu 200 kW konzipiert.
Dieses Angebot richtet sich vor allem an Kundinnen und Kunden, die ihren Einkauf für ein kurzes Zwischenladen nutzen möchten. Wie das Unternehmen erläutert, lassen sich innerhalb von 30 Minuten je nach Fahrzeugmodell bis zu 500 Kilometer zusätzliche Reichweite erzielen.
Die neu geplanten Stationen sollen ausschließlich mit Schnellladesäulen ausgestattet werden, um den hohen Anforderungen der Nutzerinnen und Nutzer gerecht zu werden. Zwei der neuen Standorte – am Lorbeerweg in Karlsruhe sowie an der Gremberger Straße in Köln – sind bereits in Betrieb gegangen. Darüber hinaus hat Aldi Süd im laufenden Jahr an verschiedenen Filialen insgesamt 160 zusätzliche Ladepunkte installiert und damit den Ausbau der E-Mobilitätsangebote weiter beschleunigt.
Ein wesentliches Merkmal der Strategie von Aldi Süd ist, dass das Unternehmen sämtliche Ladesäulen selbst betreibt. Dies ermöglicht eine enge Abstimmung zwischen technischem Betrieb, Kundenfrequenz und Standortanforderungen. Mit dem weiteren Ausbau stärkt der Händler nicht nur seine Position im Bereich nachhaltiger Mobilitätsangebote, sondern schafft zugleich zusätzliche Attraktivität für seine Filialen.
