Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Wie künstliche Intelligenz das Einkaufen verändern wird

Aus dem Versuch das Problem unnützer Werbeausgaben zu lösen, werden sich wohl über die nächsten Jahre große Veränderungen in der Ladenausstattung vieler Händler ergeben.

Wie wäre es zum Beispiel mit Displays an Kühlregalen oder intelligenten Spiegeln, die das Licht in der Umkleidekabine dimmen? Das Mittel der Wahl ist künstliche Intelligenz (KI). Ihr Zweck ist die skalierbare und präzise Vorhersage des Kundenverhaltens.

Zum Beispiel wollen Händler die Technologie in Form von Gesichtserkennung und physischem Tracking einsetzen, um die Faktoren genauer und in Echtzeit bestimmen zu können, die Kunden bei ihren Kaufentscheidungen beeinflussen. Kunden profitieren ebenfalls davon, denn Läden würden dann so eingerichtet sein, dass sie ihren Einkauf auf angenehme und effiziente Art und Weise ausführen können.

Wenig überraschend ist wohl, dass Amazon Go ganz vorne bei den neuen Entwicklungen dabei ist. Hier kommt Technologie zum Einsatz, die registriert, wenn Kunden beim Einkauf Waren aus dem Regal nehmen oder zurücklegen. Dabei wird immer ein virtueller Warenkorb auf dem aktuellen Stand des Einkaufs gehalten. Gesichtserkennung, die so flächendeckend eingesetzt wird, kann Erkenntnisse darüber liefern wie Kunden mit Werbung oder bestimmten Informationen im Laden interagieren.

Die International Data Corporation bringt die Begeisterung der Händler auf eine Zahl: 3,4 Mrd. Dollar. Dies umfasst die Summe, die der Einzelhandel in die Entwicklung von KI im letzten Jahr investiert hat. Während mit traditionellen Methoden nur die Verkaufszahlen individueller Produkte überblickt werden können, werden mit Hilfe von KI bestimmte Muster und Trends schnell erkennbar. So kann man beispielsweise Machine-Learning-Systeme dazu verwenden, verschiedene Datensets miteinander zu korrelieren, um so den Einkauf über ein Fialialnetz zu koordinieren.

Mit Gesichtserkennungs-Software können Kunden auf ihr Alter, Geschlecht und andere Parameter hin gezielt mit Werbung angesprochen werden. Schauen sie Werbedisplays an, kann dieses eine zugeschnittene Werbung schalten. In Ralph Lauren’s Flagship-Store in Manhatten kommen mittlerweile intelligente Spiegel zum Einsatz. Diese erkennen vom Kunden mit in die Kabine gebrachte Teile und zeigen sie auf einem Bildschirm an. Dazu können dann Informationen zu im Laden verfügbare Größen und Farben abgerufen werden, sowie die dazu passenden Accessoires. Per Knopfdruck kann ein Mitarbeiter beauftragt werden die entsprechenden Artikel zur Kabine zu bringen. So können für den Kunden überflüssige Laufwege gespart werden, und der Verkäufer platziert effiziente und auf den Kunden zugeschnittene Werbung.