Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Treibhausgase beim Einkauf

06.05.2020 - Ein neuer Artikel, der in der Environmental Science and Technology veröffentlicht wurde, untersucht welche Mengen an Treibhausgasen bei verschiedenen Arten einzukaufen emittiert werden.

Die Studie hat dafür drei archetypische Einkaufsoptionen miteinander verglichen. Zu diesen zählen reine Onlinehändler, reiner Einzelhandel mit physischer Ladenpräsenz, und die Mischform von physischen Läden bei denen auch die Möglichkeit besteht Online zu bestellen. Die Untersuchung zeigt, dass die höchsten Emissionen von Treibhausgasen beim reinen Onlinehandel zu erwarten sind, während die Mischform Bricks-and-Clicks am umweltfreundlichsten abschneidet. Einbezogen wurden Emissionen, die im Zusammenhang mit Transport, Warenlagerung und Lieferung entstehen. Dabei wurde nur auf Produkte geachtet, die keine geschlossene Kühlkette erfordern.

Das Resultat zeigt, dass in 81% der Fälle die reinen Online-Händler den größten klimaschädlichen Einfluss hinterlassen. Die reinen physischen Händler liegen jedoch auch in 63% der Fälle über den Misch-Händlern. Die reinen Online-Händler produzieren 0,18kg CO2 pro Artikel, bei den reinen physischen Händlern sind es 0,10 kg CO2 und bei den Bricks-and-Clicks fallen lediglich 0,7kg CO2 an. Die Online-Händler könnten diesen Wert verbessern, indem sie beispielsweise auf elektrisch angetriebene Lieferfahrzeuge umstellen würden, oder indem die Warenhäuser näher an den Endkunden gebracht werden. Bisher sind die Warenhäuser häufig außerhalb. Außerdem, wie häufig bei großen Händlern wie Amazon, wird eine große Bandbreite an verschiedenen Produkten angeboten, die sich häufig nicht alle in einem Warenhaus eingelagert finden. Deswegen sind mehre Lieferungen für eine Bestellung nötig.