Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Textildiscounter kommen günstiger davon

Sechs der zehn größten Textilhändler hierzulande sind Textildiscounter.

Diese Feststellung allein sollte ausreichen, um sich der starken Stellung im Markt bezüglich dieses Segments bewusst zu werden. Selbst die Lebensmitteldiscounter Aldi und Lidl fallen immer weiter ins Gewicht. Beide bauen ihr Angebot im Textilbereich, gerade durch Aktionswaren, immer weiter aus. Die stärkste Expansion verzeichnete zuletzt TK Maxx. Die Zahl der Läden des US-amerikanschen Einzelhändlers, der sich darauf spezialisiert hat, Markenwaren zu reduzierten Preisen zu verkaufen, wurden zwischen 2010 und 2016 von 47 auf 108 erhöht.

Der Bewerter DIWG wertete 450 Mietverträge aus, um ein Bild über die Höhe der bezahlten Mieten zu erhalten. So wurde für Deutschland eine Durchschnittsmiete von 9,64 Euro pro Quadratmeter festgestellt. Die Spanne geht von 4,51 Euro pro Quadratmeter bis 17,06 Euro pro Quadratmeter. In den Immobilienhochburgen Deutschlands (Berlin, München, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart) ist die Spanne kleiner. Der Durchschnitt dort beträgt 10,61 Euro pro Quadratmeter. Bei einer Analyse der 1a-Lagen von DIWG konnte festgestellt werden, dass Unternehmen wie H&M und TK Maxx weniger bezahlen als für entsprechende Lagen üblich ist. Dabei wird die Größe der Ladenflächen eine entscheidende Rolle spielen und die Miete pro Quadratmeter drücken.