Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Tegut nutzt neues Prime-Now-Modell

17.08.2020 - Amazons verändertes Geschäftsmodell für den Schnell-Lieferdienst Prime Now kommt erstmals in einer Testregion nach Deutschland.

Dabei kommt es zu einer Zusammenarbeit mit Tegut für das Food-Geschäft. Für den südhessischen Raum stellt Tegut Online-Bestellungen in einem über 2.500 Quadratmetern großen Supermarkt in Weiterstadt nahe Darmstadt zusammen. Ab Sofort können so über Prime Now mehr als 6.000 Artikel zu denselben Preisen wie im Markt bestellt werden. Das Sortiment umfasst auch Frische, Tiefkühlware, Getränke, Körperpflege und Haushaltsprodukte. Bis zum Jahresende soll das Sortiment auf bis zu 10.000 Artikel erweitert werden.

Eine Zustellung innerhalb von zwei Stunden sichert Amazon mittels Lieferpartnern und privaten „Flex“-Fahrern. Das neue Modell unterscheidet sich deutlich vom bisherigen Vorgehen Amazons, wie an den Prime-Now-Standorten in Berlin und München praktiziert. Der Konzern betreibt dort ein eigenes Lager für den Schnell-Lieferdienst und bietet auch eine Breite Palette an Nonfood-Artikeln an. Das neue Modell in Südhessen umfasst lediglich das Tegut-Sortiment aus dem lokalen Markt.

Zunächst wird der neue Service nur für Kunden aus dem Großraum Darmstadt und Frankfurt/Süd zur Verfügung stehen. Für Amazon und Tegut ist das Projekt ein Test. Entsprechend ist es nicht auszuschließen, dass das Modell in weiteren Regionen in Zukunft Schule machen kann. Seit mehr als drei Jahren kooperiert die Handelsgruppe aus Fulda schon mit dem Online-Riesen. Tegut verkauft bisland rund 5.000 Eigenmarken- und Markenartikel über Amazon.de und Prime Now. Die Vertiefung der Zusammenarbeit ist ein ernsthafter Versuch die Onlinekapazitäten während der Corona-Krise aufzustocken.