Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Supermärkte bleiben solides Investment

15.06.2020 - Supermärkte konnten sich auch in Hochzeiten der Corona-Restriktionen als grundsolides Investment behaupten.

Die momentane Krise stellt noch einmal unter Beweis, dass der Lebensmitteleinzelhandel eine systemrelevante Rolle hält, besonders in Kontrast zum übrigen Einzelhandel. Auch die Möglichkeit auf verschiedene Online-Lieferdienste zurückgreifen zu können, hat daran zunächst nichts geändert. Gerade außerhalb der A-Städte war der Onlinekauf von Lebensmitteln kein nennenswertes Thema. Mitten in den Ballungszentren beschränkt sich die Nutzung der Onlinedienste vor allem auf Angestellte, die im Homeoffice festsaßen und Senioren, die um jeden Preis das Verlassen der eigenen vier Wände vermeiden wollten.

Kein Onlinehändler konnte während den Corona-Restriktionen überzeugen. Auch weiterhin rechnet sich diese Art des Vertriebs nicht. Auf der anderen Seite konnten die stationären Supermärkte schnell und flexibel auf den Ansturm von Hamsterkäufen reagieren. Selbst das so berühmt gewordene Toilettenpapier war bereits nach kurzer Zeit wieder in Fülle zu bekommen. Dennoch hat die Krise Auswirkungen auf die Gestaltung in den Märkten. Die Kassenzonen sind vielerorts schon vergrößert worden, um engen Kontakt zu vermeiden. Das Self-Scanning steht immer mehr unter Druck, da Mitarbeiter den Kunden sehr nahe kommen müssen, wenn diese Hilfe bei der Bedienung benötigen.