Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Regallücken wegen den Folgen der Pandemie

03.09.2021 - Kunden können sich normalerweise darauf verlassen, dass bestimmte Saisonartikel zuverlässig verfügbar sind.

Die Störungen der Lieferketten während der Pandemie waren jedoch dermaßen
einschneidend, dass sämtliche Händler ihr Nonfood-Geschäft neu sortieren müssen: „Ab Oktober wird man in allen Formaten deutlich sehen, dass Ware fehlt, auch wenn die Händler natürlich versuchen, Ersatz zu beschaffen und keine Regallücken entstehen zu lassen“, heißt es aus der Branche.

Mehrere Faktoren spielen eine Rolle für die momentane Misere. Zum einen hinterlässt die wegen Corona gestoppte Produktion Leerlücken, doch auch die Sperrung der chinesischen Häfen sowie die Havarie des Containerschiffes Ever Given im Suezkanal haben dazu geführt, dass die Lieferketten teilweise kollabierten. Für viele Händler wird es immer wichtiger, dass verschiedene Ideen und Konzepte die bisherigen Nonfood-Flächen kompensieren.

Gerade für die Händler, die ausschließlich Nonfood-Sortiment verkaufen, wird es kniffelig werden. Doch auch Großflächenbetreiber, Supermärkte und vor allem Discounter beziehen Ware aus Fernost. Beispielsweise kommen bei Aldi und Lidl Nonfood-Anteile von rund 20 Prozent vor. Hier muss nun immer mehr improvisiert werden.

Momentan ist es ausgeschlossen, dass die ausbleibenden Produkte aus Europa bezogen werden. Es gibt keine Hersteller, die diese Kapazitäten abbilden können. Für die Artikel, die noch zu bekommen sein werden, gilt jedoch, dass sie teurer werden, denn die Logistikkosten sind gestiegen. Wie hoch die Aufschläge ausfallen werden, bleibt abzuwarten. Grundsätzlich gilt: Umso voluminöser der Artikel, umso höher der zusätzliche Aufschlag wegen gestiegener Transportkosten.