Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
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Obi möchte weiter expandieren

In einem Gespräch mit der Lebensmittel Zeitung (LZ) kündigte Obi-Chef Sergio Giroldi an, dass zu den bisherigen 654 Baumärkten bis 2025 weitere 100 dazukommen sollen. Besonderes Augenmerk liegt auf einer Expansion in Italien, Polen und vor allem Russland.


Bisher betreibt Obi 25 Märkte in Russland. Trotz der politischen Spannung mit der EU sieht Giroldi großes Wachstumspotential für sein Russland-Geschäft. Im Kernmarkt in Zentraleuropa konnte Obi in den letzten Jahren zum dominierenden Baumarkt-Betreiber aufsteigen, so dass eine Neuorientierung zur Erschließung neuer Märkte durchaus angemessen scheint.

Neben der Eröffnung neuer Märkte plant Obi die Möglichkeiten bestehende Märkte zu optimieren. Die erfolgsversprechende Formel dafür lautet: Verfeinerung des eigenen Konzepts. Obi sieht seinen Fokus weiterhin nicht bei professionellen Bauvorhaben, sondern möchte häusliche Projekte noch stärker unterstützen. Dafür soll ein zusätzliches Service-Angebot verwirklicht und die betroffenen Standorte entsprechend umgebaut werden. Mit einem vorgesehenen Investitionsbudget im niedrigen dreistelligen Millionenbereich stellt Obi die dafür benötigten Mittel selbst zur Verfügung. Der Umsatz wird für 2017 mit mehr als 6 Mrd. Euro (netto) prognostiziert. Im gesamteuropäischen Maßstab reicht es für Obi bisher allerdings nur für Platz 3 hinter Adeo und Kingfisher.

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