Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Neue Konkurrenz im C+C-Geschäft

Das Cash+Carry-Geschäft stellt für Amazon in Deutschland einen neuen Wachstumsmarkt dar.

Zumindest wenn es nach dem Großkonzern geht. Der Online- Händler möchte sein noch recht junges B2B-Geschäft weiter ausbauen. Bisher werden dort vor allem Büromaterial, Hygienepapier oder WPR-Produkte angeboten. Der Präsenz bei Lebensmitteln und gastronomierelevanten Produkten ist hingegen noch kaum spürbar.

Der Plan von Amazon ist es nun, die vorhandenen C+C-Spezialisten als Marktplatzhändler auf Amazon Business auftreten zu lassen, um so sukzessive das Sortiment weiter auszubauen und sämtliche B2B-Kategorien abzudecken. Die Begeisterung bei der Konkurrenz hält sich jedoch bisher noch in Grenzen, schließlich sieht der Plan vor, dass man einen Wettbewerber stärkt.

Die Konzentration im Markt ist ohnehin schon weit fortgeschritten und es ist ein regelrechter Kampf um Neukunden ausgebrochen. Metro beispielsweise fährt eine Strategie der Neukundenakquisition für den Lieferservice, um den Abstand zum bisherigen Hauptkonkurrenten Transgourmet zu verringern. Dafür wird immerhin ein „Wechselbonus“ in Höhe von 600 Euro in Aussicht gestellt. Willkommensgeschenke binden Kunden jedoch nicht lange. Das weiß man auch bei Metro, weswegen in den nächsten Jahren in beträchtlichem Maße daran gearbeitet wird, zum führenden Marktplatz für Gastronomie zu werden.