Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Netto macht Geld

30.04.2021 - Für Netto-Markendiscount war das letzte Jahr ein gutes Jahr.

Gute Zuwächse um 7,9 Prozent beim Umsatz heben diesen auf insgesamt 14,6 Mrd. Euro. Das sind insgesamt 1,1 Mrd. Euro mehr als noch im Vorjahr. Nach Informationen, die der Lebensmittelzeitung vorliegen, konnte das Ergebnis nach Steuern um 10 Prozent auf über 250 Mio. Euro verbessert werden. Der Konkurrenz ging es jedoch auch gut. Insgesamt liegt der Umsatzzuwachs von Netto sogar leicht unter den 8,8 Prozent, die von der GfK für das gesamte Discount-Segment ermittelt wurde. Damit liegt der Edeka-Discounter hinter Lidl, jedoch vor dem Rivalen Penny und sogar vor dem Marktführer Aldi.

Netto könnte gleich in zweierlei Maße, von dem sich veränderten Kaufverhalten in der Pandemie profitieren. Der Edeka-Discounter betreibt das größte Filialnetz aller Discounter. Die nahezu flächendeckende Verfügbarkeit von Netto kann leicht die Schwächen einzelner Standorte ausgleichen. Zum anderen ging es gerade bei den Vollsortimentern in der letzten Zeit steil bergauf. Auch von diesem Trend kann Netto mit seinem 5000 Artikel umfassenden Sortiment profitieren, da damit eine gewisse Nähe im Angebot zu den Vollsortimentern hergestellt ist.

Gerade im aktuellen Corona-Umfeld scheinen bei den Kunden vor allem die größeren Flächen gut angenommen zu werden. Bei Penny hört man entsprechend immer häufiger von Kunden, dass die engen Flächen aus gegebenem Anlass unattraktiv sind. Flächenbereinigt fiel das Umsatzplus von Netto etwas geringer mit 6,5 Prozent aus. Der Grund dafür liegt in zahlreichen Erweiterungen und der Verlegung bestehender Märkte. Während die Filialzahl mit 4262 Märkten nahezu unverändert bleibt, ist jedoch die Gesamtverkaufsfläche gewachsen.