Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Netto hält Kurs

In der jüngsten Vergangenheit haben wir des Öfteren über Änderungen an Konzepten verschiedener Discounter geschrieben, häufig verbunden mit enormen Investitions-Budgets zur flächendeckenden Modernisierung.

Netto dagegen verhält sich recht unauffällig, kann jedoch seine guten Zahlen stabil halten. Nach Informationen der Lebensmittelzeitung bleiben für das abgelaufene Geschäftsjahr Erträge über 240 Mio. Euro übrig. Das sind 10 Mio. Euro mehr als noch im Vorjahr und ca. 40 Mio. Euro mehr als vor fünf Jahren. Nicht nur der Gewinn, auch der Umsatz nahm zu, letztens um 3,1 Prozent auf insgesamt 13,1 Mrd. Euro (netto). Die momentane Ruhe lässt sich vor allem dadurch erklären, dass die Konkurrenten, allen voran Aldi, sich strukturell auf Netto zubewegen. So leidet Aldi beispielsweise an Einbußen an Margen durch das Listen von neuen Markenartikeln. Netto hingegen hat seit je viele Marken gelistet, hier besteht also kein Nachholbedarf. Stattdessen werden mehr Eigenmarken eingeführt und der Frischebereich ausgebaut. Außerdem, wie mittlerweile alle Discounter, stattet Netto alle Filialen nun mit Prebake-Stationen aus. Vor etwa eineinhalb Jahren stellte Netto sein überarbeitetes Ladenkonzept vor. Insgesamt zielen die Modernisierungsmaßnahmen auf ein zeitgemäßeres Erscheinungsbild hin. Das Budget beträgt 500 Mio. Euro für fünf Jahre. Bis Ende 2017 wurden rund 1.200 Filialen umgebaut. Bis Ende diesen Jahres soll die Marke von 2.000 erreicht werden.