Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
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Müller vorerst doch ohne Direktzustellung

Der Drogist Müller hatte bereits im letzten Jahr damit begonnen Zulieferer über eine künftige Direktzustellung im Parfümerie-Bereich zu informieren.

Lieferanten sind nun verständlicherweise irritiert, denn von Direktzustellung ist keine Rede mehr. Allen Anschein nach sind die Pläne dafür zunächst auf Eis gelegt. Das gleiche gilt für den Ausbau des Logistikzentrallagers in Ulm, dem beim Onlineausbau eine größere Rolle zugekommen wäre.

Inwiefern die Pläne langfristig verworfen sind, ist momentan noch nicht klar. Müller scheint jedoch bei den Investitionen konservativ handeln zu wollen. So wurde, statt eine komplett neue Logistik aufzubauen, lieber an einer Weiterentwicklung der Internetseite und dem Onlineshop gearbeitet. Die Seite ist nun sowohl funktional wie auch im Design deutlich überarbeitet. Darüber hinaus waren bisher die Internetseite von Müller und der Onlineshop nicht miteinander verbunden, auch das wurde behoben. Im Ausland betreibt Müller noch nicht einmal einen Onlineshop. Diese Lücke zu schließen könnte verständlicherweise eine höhere Priorität haben.

Es bleibt spannend abzuwarten was der Drogist nun als konkrete nächste Schritte plant. Bei der Gelegenheit parfumdreams.de zu übernehmen wurde bereits verzichtet. Am Ende schlug der Konkurrent Douglas zu. Das operative Geschäft von Müller läuft währenddessen stabil.