Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Lidl erweitert Sortiment

Die ersten Erweiterungen fanden schon Anfang des Jahres statt.

In kleinen Schritten wurde das Frische-Sortiment ergänzt. Nun wird auch in anderen Bereichen das Angebot erweitert. Bei der Sortimentgestaltung orientiert sich Lidl an den Kundenwünschen und greift aktuelle Trends auf. Die Erweiterungen umfassen die Bereiche Bio, Convenience, alkoholfreie Getränke, Molkereiprodukte und Eis.

Auch im Drogeriebereich ist das Angebot erweitert worden. Erstmals seit Jahren listet Lidl wieder Nivea-Produkte. Die Preise können auf dm-Niveau gehalten werden, woran sich auch Aldi orientiert. Um bis zu 20 Regalmeter möchte Lidl sein Angebot noch weiter ausbauen. Gerade den Bio-Bereich hatten die Neckarsulmer in letzter Zeit dem Konkurrenten Aldi überlassen, so dass davon auszugehen ist, dass hier nachgebessert wird. Damit wird vor allem auch eine kaufkräftigere Kundenschicht umworben die tendenziell eher im Vollsortimenter einkauft.

Lidl hatte traditionell immer 300 bis 400 Artikel mehr als Aldi. Nachdem letztere jedoch ihr Sortiment erweitert hatten, steht die Antwort Lidls noch aus. Es ist davon auszugehen, dass ein ähnlich großer Abstand in der Angebotsvielfalt wieder angestrebt wird.