Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Handelsgastronomie wird präsenter

Der Außer-Haus-Verzehr nimmt in den letzten Jahren immer mehr zu.

Die wichtigsten Gründe dafür sind wohl eine florierende wirtschaftliche Lage, die Zunahme von Kaufkraft, Mobilität, Urbanisierung, die Fragmentierung von Haushalten und Familien sowie die Auflösung starrer Mahlzeitenstrukturen. Letztes Jahr erreichte der Umsatz fast die 80-Mrd.-Euro-Marke. Das ist fast ein Viertel mehr als noch 2009.

Von diesem Trend kann auch der Einzelhandel profitieren und es entickelt sich ein Trend, der zeigt, dass dieser Sachverhalt erkannt wurde. Am deutlichsten zeigt sich das wohl beim Anteil von Gastronomie in Einkaufszentren. Dort verläuft die Entwicklung rasant. Während vor wenigen Jahren durchschnittlich lediglich 6 Prozent der Verkaufsfläche mit Gastronomie belegt wurde, hat sich dieser Wert in vielen Malls verdoppelt. Er klettert bisweilen sogar auf 15 Prozent hoch. Den höchsten Gastronomieanteil hat wahrscheinlich die Europa-Passage in Hamburg. Nach der Eröffnung des „Foodsky“ stieg der Anteil gastronomisch genutzer Fläche auf etwa 20 Prozent.

Es ist davon auszugehen, dass mit dem Wachsen des Gastronomiemarkts auch ein Wachstum der Handelsgastronomie eingehergeht.