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das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Experimentierfreude bei Rewe

Im abgelaufenen Jahr berichteten wir bereits mehrmals über neue Konzepte verschiedener Discounter wie Aldi oder Lidl.


Mit diesem Vorhaben beabsichtigen diese, ihre bisherigen Märkte zu überarbeiten und durch ein moderneres Erscheinungsbild weiteres Wachstum zu generieren. Pünktlich zum neuen Jahr geht es nun an die Supermärkte, konkret Rewe, die ebenfalls versuchen an den entscheidenden Schrauben nachzujustieren und sich so gegen die tatkräftige Konkurrenz neu zu definieren.


Dafür öffneten im letzten Jahr vier Märkte in München, Berlin, Hannover und Bielefeld ihre Türen, weitere sind im südbadischen Weil am Rhein und in Königstein geplant. Diese sechs Märkte laufen auf Basis eines neuen Konzepts.
Erste Erfahrungen konnten nun im abgelaufenen Weihnachtsgeschäft gesammelt werden. Nach Informationen der Lebensmittelzeitung (LZ) stimmten diese die Genossen bisher zuversichtlich.

Das Ziel der Modernisierungsmaßnahmen ist es eine höhere Frequenz und steigende Bons zu generieren. Dafür wurden die Märkte individueller an die jeweiligen Standorte angepasst. Die Offensive von Rewe-Chef Caparros und Vollsortimentsvorstand Lionel Souque, die genannte „Agenda 2020“, setzt auf ein stärkeres Wohlfühlgefühl im Markt und legt seinen Schwerpunkt vor allem auf frische Waren.

Das formulierte Ziel ist es ein gewisses Flair für den Kunden beim Einkaufen zu schaffen. Dazu dienen der Aufbau großer Bedientheken, sowie ein deutlich ausgebauter Convenience- und Vegan-Bereich, die mit neuen Marken ausgestattet wurden. Außerdem sollen ansprechende Bistros und Bäcker installiert werden, die die deutlichere Abgrenzung zu den neuen Discount-Konzepten akzentuieren.

Umgesetzt kann man sich das zum Beispiel im Münchener Rewe Hofenpost in Bahnhofs-Nähe anschauen. In direkter Konkurrenz zu Aldi, Rossmann und denn´s wirbt der Supermarkt mit einem größeren Bistro auf der Fläche und Frischetheken, in denen auch Confiserie und Antipasti zu bekommen sind. Eine Sushi-Bar sowie eine weitere Frischetheke mit Pasta und Quiche runden die neue Frischeoffensive ab.

Convenience wird zum immer wichtigeren Thema. Für 2017 plant Rewe ein Kleinflächenformat mit dem Fokus auf Obst- und Gemüse, Fleisch und regionalen Bio-Produkten. Die Experimentierfreude hört aber noch nicht auf, denn im Osten Deutschlands plant der Konzern sogar einen Supermarkt, der ohne Bedienungen auskommen soll.

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