Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Einzelhandel fragt wieder mehr Flächen nach

In den letzten drei Quartalen in Folge sank die Nachfrage nach Flächenmietungen durch den Einzelhandel.

Dieser Trend scheint sich nun umzukehren. Zugpferd der neuen Nachfrage sind Discount-Formate internationaler Händler, die in den ersten sechs Monaten 161.000 qm anmieteten. Der Kaufhausbetreiber Woolworth war mit zehn Mietabschlüssen führend, die Textildiscounter Kik und TK Maxx folgten dahinter. Ebenfalls vorne dabei sind der französische Sportartikelhändler Decathlon und der niederländische Wohnbedarfsanbieter Hema.

Die Nachfrage war gesunken, da sich viele traditionelle Abnehmer von großen Flächen in den letzten Jahren immer mehr zurückhielten. In die von ihnen hinterlassene Lücke stoßen nun die finanzstarken Discounter vor, die ihr Geschäft über große Fläche und Masse rentabel betreiben. In den zehn größten Städten änderte der kurzzeitige Nachfragerückgang nichts an den Spitzenmieten.