Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
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Edeka Nordbayern investiert während der Corona-Krise

20.07.2020 - Trotz Corona-Krise möchte Edeka-Nordbayern an seinem Investitionsprogramm für die Logistik festhalten.

Insgesamt 450 Mio. Euro stehen für die Erweiterung des Lagers in Gochsheim sowie für ein neues Zentrallager im oberfränkischen Marktredwitz zur Verfügung. Die Investitionen werden laut Management notwendig, um mittelfristige Engpässe bei der Kapazität zu verhindern. Die Region hat vergangenes Jahr ein Umsatzplus von 4,1 Prozent im selbstständigen Einzelhandel erreicht. Dieses Plus kam durch eine Steigerung der Kundenzahl um 1,6 Prozent und einem um 3,5 Prozent erhöhtem Absatzvolumen zustande.

Die Nordbayern versuchen eine Art „Taktgeber“ für den gesamten Konzern zu werden. Die Region war die erste, die den Rollout der Lunar-Warenwirtschaft im Einzelhandel vollständig abgeschlossen hat. Neben den damit verbundenen Prozessvorteilen einer geschlossenen Warenwirtschaft gewährt die Genossenschaft den Händlern eine Sondervergütung in Höhe von 13 Mio. Euro, um Investitionen in Marktmodernisierungen und IT voranzutreiben. All diese Maßnahmen dienen dem Ziel, sich so sehr wie möglich von der Konkurrenz abzuheben.