Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Drogerie und mehr

Der Hamburger Drogerist Budni hat in Berlin in der Schönhauser Allee eine neue Filiale eröffnet.

Erwähnenswert ist das, weil der Standort ganz ungewohnt ausgestattet ist. Zwar ist Budni traditionell schon immer mehr als ein bloßer Drogerist gewesen und hatte vor allem ein eigenes Lebensmittelsortiment mit dem Schwerpunkt auf Bio und Kühlwaren, doch der bisherige Lebensmittel-Anteil von etwa 20 Prozent wird in der Berliner Filiale deutlich übertroffen, außerdem ist der Laden um ein elaboriertes Convenience-Sortiment erweitert.

So kann man zum Beispiel Sushi oder frisches Brot vom lokalen Bio-Bäcker Beumer & Lutum bekommen. Außerdem ist in der Filiale ein Café im modernen Coffee-Shop-Design mit 20 Sitzplätzen, Tischen und Stühlen untergebracht. Das alles erinnert nicht an einen klassischen Drogeriemarkt. Der Markt kommt mit 600 qm Verkaufsfläche auch auf eine stattliche Größe, die eher im Lebensmitteleinzelhandel üblich ist.

Edeka und Budni kooperieren im Einkauf miteinander und haben ein Joint-Venture gegründet. Dessen Ziel ist es zum einen neue Konzepte für Edeka-Kaufleute zu erarbeiten, außerdem sollen die Edeka-Drogerien Budni heißen. Im Berliner Standort sind jedoch kaum Edeka-Eigenmarken zu finden. Lediglich das Foodstarter-Regal wurde übernommen, wo Produkte von Lebensmittel-Startups ausprobiert werden.

Der Hamburger Drogerist eröffnet jährlich rund sieben bis acht neue Läden. In der Bundeshauptstadt soll sich zu dem bisherigen Standort bald noch ein zweiter gesellen von Kaufland feststehen.