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das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

dm erholt sich schnell

19.06.2021 - Nachdem sich das Verhalten der Konsumenten wieder nach und nach normalisiert, kann dm schneller als die Konkurrenz wachsen.

Die Kennzahlen verbessern sich wieder, nachdem sie zunächst während der Corona-Pandemie unter Druck standen. Nach einem überschaubaren ersten Quartal ziehen nach LZ-Informationen die Umsätze der Drogisten in April, Mai und Juni wieder ordentlicher an. Insgesamt soll dabei dm laut Marktdaten im April einen Zuwachs von 13 Prozent erfahren haben und hätte damit stärker zugenommen als die Konkurrenz. Der Branchenzweite Rossmann wächst mit 7 Prozent schwächer, ist jedoch dank seines größeren Lebensmittelsortiments, sowie seinem Alkohol- und Spielwarensortiment, bereits besser durch das Corona-Jahr 2020 gekommen.

Rossmann konnte um 4,7 Prozent zulegen, währenddessen konnte Marktführer dm hingegen lediglich um 2,1 Prozent im Inland wachsen. Da in den Innenstädten und Einkaufs-Centern wieder regulär geöffnet wird, kommt auch wieder mehr Laufkundschaft zu den Drogerien zurück. Trotz der attestierten Systemrelevanz litten einige Drogerien unter den Lockdowns. Zu Beginn konnte zwar noch von panischen Hamsterkäufen profitiert werden, letztendlich taten die deutlichen Frequenzrückgänge dennoch mehr weh. dm sah es stets als Vorteil gute Lagen zu besetzen und ist vor allem an frequenzstarken Standorten wie zum Beispiel an Bahnhöfen vertreten. Diese vermeintliche Stärke entwickelte sich jedoch im abgelaufenen Jahr zu einer Schwäche. Die Frequenzen gingen um bis zu acht Prozent zurück und die dm-Bons brachen in einzelnen Kategorien um mehr als die Hälfte ein.

Während des letzten Jahres konnten die Vollsortimenter den Drogerien einige Kunden wegheimsen. Dieser Zuwachs scheint jedoch nur temporär zu halten. Im Laufe des Jahres werden die Drogeriehändler wahrscheinlich einige der Kunden, die sie an den Trend des One-Stop-Shoppings verloren haben, wieder zurückgewinnen können. Eine weitere Maßnahme, Kunden wieder auf sich aufmerksam zu machen, bestand in der Einrichtung von Corona-Schnelltest Centern. Mehr als 500 solcher Standorte werden von dm direkt vor den Märkten betrieben.