Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Corona-Folgekosten für den Discount

Bei einem Pressetermin des Handelsverbands Baden-Württemberg plädierte Lidl- Deutschlandchef Matthias Oppitz für einheitliche Corona-Regeln bundesweit.

Dahinter steht die Hoffnung durch Standardisierung zusätzliche Kosten reduzieren zu können. Auf eine Anfrage der Lebensmittelzeitung äußert sich Oppitz: „Einheitliche Regelungen sind von entscheidender Bedeutung, um weiterhin effizient und wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben.“ Der zusätzliche Aufwand, der von Seite der Discounter wegen Anpassungen an die Pandemie notwendig werde, betrifft vor allem die Bereiche Regulierung, Personalaufwand und zusätzliches Risikomanagement im Einkauf.


Einer Studie des Beratungshauses Oliver Wyman zufolge könnten sich die zusätzlichen Kosten auf bis zu 6 Prozent des Umsatzes summieren. Als wahrscheinlichstes Szenario wird eine Kostensteigerung von 3,5 Prozent des Umsatzes erwartet. Für Lidl würde das allein im Inland zu Belastungen von ca. 1 Mrd. Euro führen. Es gibt keine Aussagen von Lidl darüber, wie hoch die bisherigen Zusatzkosten ausgefallen sind. Über die letzten Wochen konnten erste Erfahrungen mit der neuen Lage gesammelt werden. Besonders die Discounter sehen es als eine ihrer größten Stärken, schnell auf eine veränderte Situation reagieren zu können. Angeblich konnten bereits in einigen Punkten erste Optimierungsmaßnahmen umgesetzt werden.