Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Besser als erwartet: Edeka übertrifft seine eigenen Vorhersagen

30.04.2021 - Für das erste Quartal des laufenden Jahres 2021 kann die Edeka-Gruppe ein ordentliches Umsatzplus von 6 Prozent verbuchen.

Selbst Edeka-Vorstandschef Markus Mosa äußerte sich gegenüber der
Lebensmittelzeitung mit einer Mischung aus Freude und Überraschung über die außerordentliche Entwicklung der Umsatzzahlen. Es wurde sogar bei Edeka mit einer Senkung gerechnet, nachdem letztes Jahr auch die Corona-Krise dazu beigetragen hat, die Umsätze enorm steigen zu lassen. Umso mehr freut man sich dann eben doch über die positiven Zahlen. Die wachsenden Umsätze macht man sich dann auch gleich zu Nutze und so steigt das Investitionsbudget für das laufende Jahr von 1,9 Mrd. Euro auf 2,3 Mrd. Euro.

Während in der immer noch anhaltenden Lockdown-Phase vor allem Restaurants und Hotels geschlossen haben müssen, hatte es schon eher den Charakter einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung, dass die Menschen ja irgendwo anders mehr Essen kaufen würden. Dahingehend ist es nicht überraschend, dass besonders der Lebensmitteleinzelhandel viel zusätzlichen Umsatz abbekommen hat. Für Edeka-Kaufleute bedeutete das für das Jahr 2020 beispielsweise ein Umsatzplus um 14,2 Prozent. Zwar kann sich die Umsatzentwicklung durchaus sehen lassen, jedoch hat dies auch einiges an Anstrengungen abverlangt. Wie nachhaltig das Wachstum ist, wird sich jedoch erst in Zeiten jenseits der Pandemie bewerten lassen.