Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
Kategorie: FIM-Marktüberblick

Babybrei bei dm

Der Drogist dm baut in letzter Zeit sein Lebensmittelangebot immer weiter aus.

Das sogar teilweise höchst experimentierfreudig. So wird gerade in 48 deutschen Märkten der Vertrieb des frischen Babybreis des Schweizer Start-ups Yamo getestet. Damit stößt dm in das Segment der kühlpflichtigen Produkte vor. Aktuell wird die Ware per Kühlpaket nach Deutschland in die Märkte geliefert. Bald soll jedoch auch bei einem Bio-Hersteller im Raum München produziert werden. Durch Hochdruckbehandlung wird der Brei haltbar gemacht. Kaufen kann man ihn in kleinen Kühlschränken in der Babyabteilung des Drogisten. Nach einer drei bis sechs Monate andauernden Testphase soll über die dauerhafte Platzierung im Sortiment entschieden werden.

Sebastian Bayer, dm-Geschäftsführer für Marketing und Beschaffung, begründet den Vorstoß folgendermaßen: „Eltern suchen nach Alternativen zur traditionellen Gläschen-Kost.“Die Kunden würden an Yamo schätzen, so Bayer weiter, dass die Produkte nicht mit Hitze behandelt, sondern kaltgepresst werden, und damit vitaminschonender hergestellt werden. Zielgruppe sind ernährungsbewusste Familien, die keine Zeit zum Selbstkochen haben.

Yamo ist nicht der einzige Hersteller der momentan versucht den Platzhirsch Hipp und seine Wettbewerber herauszufordern. Seit August wird beispielsweise Nuri Food, ein Berliner Food Start-up, die ebenfalls Baby-Nahrung herstellen, im Online-Sortiment von Rewe geführt.

Frische stellt eine ganz neue Herausforderung an die Logistik von dm. Bisher wird die Ware passiv gekühlt per Paket an die Filialen geschickt. Das ist jedoch kein Modell für die rund 2.000 dm-Märkte. Beispielsweise könnte dm mit einem Frische-Logistikdienstleister zusammenarbeiten. So funktioniert das bereits auch bei den Bahnhofsfilialen in Düsseldorf und Duisburg, wo gekühlte und tiefgekühlte Lebensmittel eingekauft werden können. Bayer beugt jedoch gleich vor: „Wir sind kein Supermarkt und wollen unser Profil nicht verwässern.“ In einem Spagat möchte der Drogist dabei jedoch auch situativ auf die Kundenbedürfnisse reagieren.