Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
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Aldi investiert kräftig

17.08.2020 - Bereits 1,3 Mrd. Euro hat Aldi in den Jahren 2017 und 2018 in die Regionen investiert.

Das ist aus veröffentlichten Bilanzen der Regionalgesellschaften ersichtlich. Hinzu kommen noch Investitionen in die Grundstücksgesellschaften, diese sind jedoch nur zum Teil veröffentlicht. Aldi Süd hat dort noch einmal mehr als 300 Mio. Euro eingesetzt, um Filialen, Logistik und Verwaltung zu modernisieren. Diese Mobilisierung von Milliarden-Geldern dient dem Geschäft wieder auf die Sprünge zu helfen.

Bei Aldi Nord ist das Ergebnis von 2018 ernüchternd. Nach Steuern stand ein Verlust von 45 Mio. Euro zu Buche. Die Auslandstöchter sorgten dafür, dass die Gruppe 2018 dennoch Geld verdiente. Insgesamt ist das jedoch kein Zustand mit dem man in Essen zufrieden sein kann. Bereits 2017 hatten sieben der damals 35 Regionen rote Zahlen geschrieben. Im darauffolgenden Jahr waren es bereits 20. Seither haben die Essener einige Regionen geschlossen und deren Filialen auf die Nachbarregionen verteilt. Der Druck ist hoch die Effizienz zu steigern.

Das scheint auch eine erste Wirkung zu zeigen. Für das Jahr 2019 konnte ein positiver Trend mit einem Zuwachs von 1,2 Prozent vermeldet werden. Das entspricht einem stärkeren Wachstum als der Discount-Markt. Der Umbau und die Modernisierung die gerade bei Aldi Nord und Süd stattfinden verursachen erhebliche Kosten, die sich jedoch erst frühestens im Geschäftsjahr 2020 positiv bemerkbar machen könnten.