Sehr geehrte Besucher, sehr geehrte Interessenten,

das am 10. Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz hat für Nachrangdarlehen, wie FIM Einzelhandelsinvest, einige Änderungen mit sich gebracht. So dürfen Nachrangdarlehen nach § 6 VermAnlG künftig ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und nach den Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes veröffentlichten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass FIM Einzelhandelsinvest bis zum Abschluss des Prospektbilligungsverfahrens und der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts nicht angeboten wird. Die Vorbereitungen für das neue Angebot sind bereits in vollem Gange. Gerne informieren wir Sie zeitnah über unser neues Produkt.
Sollten Sie grundsätzliches Interesse an einer Investition in die FIM Unternehmensgruppe haben, stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit unsere Ansprechpartner für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Die hier dargestellten Informationen zu FIM Einzelhandelsinvest sind rein informativ.
FIM Einzelhandelsinvest wird derzeit nicht öffentlich angeboten und kann nicht gezeichnet werden.

FIM-Marktüberblick
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Adler schließt 40 Läden und macht weiter

15.07.2021 - Rund 40 der 142 deutschen Adler-Filialen werden schließen.

So will es die Logistikfirma Zeitfracht, der designierte neue Eigentümer der Adler Modemärkte. Das geht zumindest aus dem Insolvenzplan hervor, der dem Amtsgericht Aschaffenburg vorgelegt wurde. Außerhalb von Deutschland sind keine Einschnitte im Filialnetz vorgesehen.

Inzwischen eröffnete das Amtsgericht Aschaffenburg das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Bereits am 11. Januar dieses Jahres stellte Adler einen Insolvenzvertrag als Folge der coronabedingten Ladenschließungen. Der CEO Thomas Freude ist mit Umsetzung der Neuausrichtung beauftragt. Die Übernahme durch Zeitfracht wurde auch deshalb erst möglich, da der Bund Adler eine Überbrückungsfinanzierung von 10 Mio. Euro zur Verfügung stellte. Zusätzlich dazu hatte Adler im Mai des vergangenen Jahres einen durch die Bundesländer Bayern und Nordrhein-Westfalen abgesicherten Corona-Kredit erhalten.